Hausarztzentrum Versbach | Dr. Wolfgang Offenberger Hausarztzentrum Versbach | Dr. Wolfgang Offenberger
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Herzlich Willkommen

…im Hausarztzentrum Versbach -
Dr. Wolfgang Offenberger und KollegInnen

Als Fachärzt*innen für Allgemeinmedizin sowie für Innere Medizin sind wir mit unserem Team Ihr erster Ansprechpartner für Gesundheit und Krankheit in allen Lebenslagen.

Auf den nachfolgenden Seiten haben Sie die Möglichkeit, mehr über unsere Praxis zu erfahren.

    + Unser TELEFON ist manchmal schwer erreichbar; wenn möglich: bitte nutzen Sie unsere neue Online-Rezeption von 321 MED unten rechts - DANKE!

    + Praxis in den Sommerferien mit reduzierter Personal-Besetzung fast durchgehend geöffnet AUSSER ausser aus Personalmangel an folgenden Nachmittagen (15-18h) nicht geöffnet: Montag 03.08.26, Dienstag 04.08.26, Montag 10.08.26, Dienstag 11.08.26, Montag 17.08.26, Dienstag 18.08.26, Montag 24.08.26, Donnerstag 03.09.26, Donnerstag 10.09.26. Am DIENSTAG 25.8.26 bleibt die Praxis komplett geschlossen, Vertretung übernimmt die Praxis Kuhn/Samper-Drösch/Riedel, Florian-Geyer-Straße 3, 97076 Würzburg-Lengfeld, Telefon: 0931-35966330. Wir wünschen Ihnen erholsame Sommerferien!

    + Neues Service-Angebot: Online-Rezeption von 321 MED: Seit Juni 2026 nutzen wir zur Erleichterung der Praxis-Kommunikation eine Online-Rezeption, welche Sie über unsere Homepage unten rechts automatisch vorfinden. Bitte nutzen Sie diese bevorzugt als ersten Anlaufpunkt zur Kontaktaufnahme, zu jeder Tageszeit, ohne Wartezeiten. Danke für Ihre Unterstützung!

    + Telefon-AU: Bei geringen Beratungsanlässen können Sie auch TELEFONISCH Krankgeschrieben werden; alternativ über die Video-Sprechstunde oder Infekt-Sprechstunde (Terminbuchung hier)

    + Video-Sprechstunde: Sie sind leicht krank, benötigen nur eine Krankmeldung, freuen sich aber über persönlichen Kontakt per Video? Über unsere Online-Videosprechstunde von zu Hause geht das am bequemsten, Terminbuchung hier.

    + Künstliche Intelligenz in unserer Hausarztpraxis - wie nutzen wir KI? --> transparente Information unter https://www.hausarzt-versbach.de/ki

    31. Juli 2026 - Dr. Offenberger & Praxis-Team

    Sprechzeiten

    08:00 - 11:00
    15:00 - 17:00
    08:00 - 11:00
    15:00 - 17:00
    08:00 - 11:00
     
    08:00 - 11:00
    15:00 - 17:00
    08:00 - 11:00
     

    Weitere Termine nach Vereinbarung.

    Um die Wartezeiten kurz zu halten, bitten wir unsere Patienten vorab immer einen Termin zu vereinbaren.

    Bitte beachten Sie auch unser Angebot einer kurzen Video-Sprechstunde (Buchung hier).

    Hausbesuche: Falls Sie aus gesundheitlichen Gründen die Praxis nicht aufsuchen können, führen wir selbstverständlich Hausbesuche durch. Bitte melden Sie sich frühzeitig telefonisch und schildern Sie Ihre Beschwerden, damit wir das weitere Vorgehen für Sie planen können.

     
    Praxis-Telefon: 0931 24530
    Termine online buchen
    Bereitschaftsdienst: Tel 116 117
    Weitere Notfall Kontakte
     

    Bitte wenden Sie sich bei Notfällen außerhalb unserer Sprechzeiten an folgende Einrichtungen:

    Rettungsleitstelle bei lebensbedrohlichem Notfall:

    jederzeit Tel: 112
    Es werden Krankenwagen und/oder Notarzt geschickt.

    Ärztlicher Bereitschaftsdienst:

    Tel: 116 117

    Webseite: https://www.116117.de

    Wenn Sie nachts, am Wochenende oder an Feiertagen ärztliche Hilfe benötigen, ohne dass es sich um einen akuten Notfall handelt, können Sie sich an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden; falls nötig wird dann ein Fahrdienst zu Ihnen nach Hause kommen oder man wird Sie bitten, eine der folgenden Bereitschaftspraxen aufzusuchen:

    Bereitschaftspraxen in Würzburg:

    • Allgemeine Ärztliche KVB-Bereitschaftspraxis am Juliusspital

    Juliuspromenade 19 (Zugang über den Eingang Notaufnahme in der Koellikerstraße),
    97070 Würzburg
    >> Routenplaner

    Allgemeinärztliche Behandlung; daneben gibt es noch falls nötig eine zusätzliche Rufbereitschaft für Dermatologen, Neurologen, ärztliche Psychotherapeuten und Psychiater sowie für Anästhesisten.

    Öffnungszeiten:
    Montag, Dienstag, Donnerstag: 18:00-21:00 Uhr
    Mittwoch und Freitag: 16:00-21:00 Uhr
    Samstag, Sonntag, Feiertag: 08:00-21:00 Uhr

    • Bereitschaftspraxis in der Theresienklinik

    Domerschulstraße 1, 97070 Würzburg
    >> Routenplaner

    Fachärztliche Behandlung durch Chirurgen und Orthopäden; in Rufbereitschaft auch HNO-Ärzte und Urologen

    Öffnungszeiten:
    Mittwoch, Freitag: 14:00-21:00 Uhr
    Samstag, Sonntag, Feiertag: 08:00-21:00 Uhr

    • Augenärztliche Bereitschaftspraxis der KVB

    Universitätsklinikum Würzburg (Gebäude B2, Ebene 1), Josef-Schneider-Straße 11, 97080 Würzburg
    >> Routenplaner

    Öffnungszeiten:
    Samstag, Sonntag, Feiertag: 08:00-18:00 Uhr

    Frauennotruf München:

    Tel: 089 763737 (kostenfrei)
    www.frauennotruf-muenchen.de

    Hilfetelefon Gewalt an Männern:

    Tel: 0800 1239900

    https://www.maennerhilfetelefon.de/

    Giftnotruf München:

    Tel: 089 19240 (für Patienten kostenfrei)

    Seelische Notfälle (Probleme und Krisen in jeder Lebensphase):

    Tel: 0800 111 0 111 (kostenfrei)

    www.telefonseelsorge.de

    Hilfetelefon Sexueller Missbrauch:

    Tel.: 0800-22 55 530 (kostenfrei & anonym)

    www.hilfeportal-missbrauch.de

    Apotheke im Dienst:

    www.lak-bayern.notdienst-portal.de

    Praxis News

    • Impfungen - Herbst/Winter 2026/2027: Grippe-Impfung, Covid sinnvoll? RSV ...

      Lieben Patientinnen & Patienten,

      für den Herbst & Winter 2026/2027 bleibt die Impfung gegen Influenza ("Grippeimpfung") die wichtigste Impfung. 

      Die STIKO empfiehlt die jährliche Grippeimpfung für Risikogruppen: Menschen ab 60 Jahren, chronisch Kranke jeden Alters, Schwangere, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen sowie deren Angehörige und Pflegende. Ebenso empfohlen für Personen mit erhöhtem Ansteckungsrisiko durch häufigen Publikumskontakt (z.B. medizinisches Personal) oder engem Kontakt zu Schweinen, Geflügel, Wildvögeln oder Robben.

      Ab 60 Jahren wird ein Hochdosis-Impfstoff mit aktueller WHO-Antigenkombination empfohlen.

      Impfzeitpunkt: Geimpft wird einmal jährlich, idealerweise zwischen Oktober und Mitte Dezember.

      ...

      Covid-19-Impfung

      Die STIKO hat ihre Empfehlungen zur Corona-Impfung aktualisiert:

      • Gesunde Erwachsene (inkl. Schwangere ohne Risikofaktoren) benötigen künftig keine Basisimmunisierung mehr.
      • Auffrischimpfung als Standard jetzt erst ab 75 Jahren (bisher ab 60).
      • Indikationsimpfung weiterhin empfohlen für Risikogruppen, u. a. Menschen mit Grunderkrankungen (ab 6 Monaten), Pflegeheimbewohner, Schwangere mit Risikofaktoren (ab 2. Trimenon) sowie medizinisches und Pflegepersonal mit Patientenkontakt.
      • Neuer Impfzeitpunkt: Die jährliche Auffrischung soll künftig bevorzugt im Spätsommer/Frühherbst erfolgen.
      • ...

      RSV-Impfung:

      (siehe auch separater Artikel weiter unten)

      Die STIKO empfiehlt eine einmalige RSV-Impfung als Standardimpfung ab 75 Jahren. Bei bestimmten schweren Vorerkrankungen oder bei Bewohnern von Pflegeeinrichtungen wird die Impfung bereits ab 60 Jahren empfohlen.

      Impfzeitpunkt: Mitte September bis Ende Oktober (vor Beginn der RSV-Saison).

      ...

      bitte beachten Sie auch die Impfung gegen Bakterielle Lungenentzündung (Pneumokokken). Impfzeitpunkt: jederzeit, Saison-unabhängig.

      ...

      Ist Ihr Impfschutz aktuell? --> Fragen Sie uns, wir sagen es Ihnen gerne. 

      Wir impfen Sie gegen die genannten Infektionen ab Mitte September jederzeit auch ohne Termin - bitte kommen Sie bei Fragen oder Unklarheiten jederzeit auf uns zu. 

      Ihr Dr. Wolfgang Offenberger & Praxis-Team, Ende Juli 2026

    • Praxis: Online-Rezeption von 321 MED

      Liebe Patientinnen und Patienten,

      um unseren Service für Sie zu verbessern und Ihnen unnötige Wartezeiten am Telefon oder an der Anmeldung zu ersparen führen wir ab sofort eine Online-Rezeption von der Firma 321 MED aus Regensburg ein, welche Sie eingebettet auf unserer Homepage leicht finden werden.

      Wir möchten Sie bitten diese Online-Rezeption in Zukunft als ersten Schritt der digitalen Kontakt-Aufnahme mit uns zu wählen - Sie werden merken dass das ganz einfach und intuitiv geht.

      Der Versuch einen Telefon-KI-Assistenten einzuführen, ist zunächst aber misslungen - er hat für mehr Verwirrung und unterm Strich mehr Arbeit für die Mitarbeiterinnen gesorgt als Nutzen; daher bleibt das Telefon bis auf weiteres wie Sie es kennen - leider werden sich auch hier weiterhin Wartezeiten nicht immer vermeiden lassen.

      Danke für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung - kommen Sie bitte bei Verbesserungsvorschlägen, Wünschen & Problemen jederzeit gerne auf uns zu!

      Digital oder Analog - wir finden zusammen.

      Herzliche Grüße,

      Dr. med. Wolfgang Offenberger & Praxis-Team vom Hausarztzentrum Versbach

      27. Juli 2026

    • Patienteninformation: Lungenkrebs-Screening

      Liebe Patientinnen und Patienten,

      vielleicht haben Sie aus der Presse schon vernommen, dass ab 01.04.26 bei Rauchern eine Früherkennungs-Untersuchung auf das Vorliegen einer Lungenkrebs-Erkrankung von den Krankenkassen übernommen wird - dies mit Hilfe einer hochauflösenden Computer-Tomographie (CT = "Röhre").

      Hierzu möchten wir Sie kurz informieren und verweisen auf dieses beiliegende Faktenblatt - dies ist ein guter Ausgangspunkt für eine gemeinsame Beratung mit uns.

      In Frage kommen Sie für die Studie, wenn Sie ALLE FOLGENDE KRITERIEN für sich MIT JA beantworten können:

      - Alter zwischen 50 und 75 Jahren
      - aktiver Raucherstatus, bzw. weniger als 10 Jahre nach Rauchstopp
      - über mindestens 25 Jahre geraucht
      - letzte CT-Thorax-Untersuchung länger als 12 Monate her
      - keine bekannte Lungenkrebserkrankung
      - Bereitschaft für eine potenziell heilende Erkrankung

      Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (20.5.2026) bietet allerdings noch keine Radiologische Praxis in Würzburg oder Umgebung das Verfahren zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung an (die Genehmigungen müssen erst eingeholt werden - sobald wir mehr darüber wissen, werden wir Sie hier informieren).

      Sprechen uns bitte bei Fragen gerne an! Die Untersuchung hat Vor- und Nachteile, über die man sich in einem ärztlichen Gespräch austauschen sollte.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Ihr Dr. Wolfgang Offenberger & Praxis-Team.

    • Patienteninformation: Gesundheitsuntersuchung "CheckUp" - was bieten wir Ihnen hier an?

      Liebe Patienten,
      die Gesundheitsuntersuchung – kurz Check-up 35 – ist eine wichtige Vorsorgeleistung der gesetzlichen Krankenversicherung für alle Versicherten ab 35 Jahren.

      Im Rahmen unseres Hausarztmodells bieten wir Ihnen diese umfassende Untersuchung alle zwei Jahre an. (außerhalb der Hausarzt-zentrierten Versorgung nur alle 3 Jahre möglich; bei Privat-Patienten nach Absprache).

      Was erwartet Sie beim Check-up 35?
      Den Einstieg bildet ein ausführliches Gespräch, in dem wir gemeinsam Ihre persönliche Krankengeschichte, Ihre Lebensgewohnheiten sowie mögliche Risikofaktoren für Herzinfarkt oder Schlaganfall besprechen (vlg. nächster Artikel "Patienteninformation: Die Acht großen Gesundheitssäulen für Herz, Gefäße, Hirn & Seele").

      Daran schließt sich eine gründliche Ganzkörper-Untersuchung an, bei der wir Sie sorgfältig untersuchen. Auch das Hautkrebs-Screening - AKTUELL NOCH LEISTUNG IHRER KRANKENKASSE - können wir durchführen (bei relevanten Auffälligkeiten ggf. mit Weiterleitung in eine Hautarzt-Praxis). Bei Männern können wir auch die Prostatakrebs-Früherkennungs-Untersuchung anbieten [insbesondere mit einem Gespräch über die Sinnhaftigkeit der Bestimmung des sogenannten PSA-Wertes (keine Kassenleistung) ]. Dr. Offenberger hat sich hierfür extra weitergebildet, zuletzt im April in Regensburg (Zertifikat hier).

      Dazu gehört eine ausführliche Labordiagnostik mit Blutwerten sowie einer Urinuntersuchung. Wunschlabor kann - wenn sinnvoll - als Selbstzahler-Leistung ergänzt werden. 

      Bei entsprechender Indikation ergänzen wir ggf. die Untersuchung durch technische Verfahren wie Ultraschall, EKG, Lungenfunktion oder weitere diagnostische Maßnahmen wie Langzeit-Blutdruck- oder langzeit-EKG-Messung oder eine Untersuchung auf Schlafapnoe [sogenannte Polygraphie; vgl. Artikel weiter unten "Schlechter Schlaf? Untersuchungsmethode: Polygraphie (Schlafapnoe-Screening)" ].

      Darüber hinaus beraten wir Sie ausführlich über weitere Krebsvorsorgemaßnahmen – insbesondere zur Darmkrebsfrüherkennung. Hierfür geben wir Ihnen - wenn gewünscht - einen Test auf verborgenes Blut im Stuhl ("ifob-Test") zur Verfügung oder empfehlen gleich eine Darmspiegelung ("Coloskopie"). 

      Abschließend überprüfen wir gemeinsam Ihren Impfstatus und beraten Sie zu empfohlenen Auffrischungsimpfungen (ggf. mit unmittelbarer Impfung) – damit Ihr Impfschutz aktuell und lückenlos bleibt.

      Nutzen Sie dieses Angebot für Ihre Gesundheit – vereinbaren Sie gerne einen Termin in unserer Praxis bei Ihrer Hauptbehandlerin oder -Hauptbehandler.

      Ihr Praxis-Team vom Hausarztzentrum Versbach, 22.4.26

    • Patienteninformation: Die Acht großen Gesundheitssäulen für Herz, Gefäße, Hirn & Seele

      Liebe Patientinnen und Patienten,

      Ich habe auf dieser Unter-Seite unserer Homepage in der Mitte eine umfangreiche Patientinformation der acht großen Gesundheits-Säulen eingestellt.

      Dies ist ein Konzept der Amerikanischen Herzgesellschaft, welches aber auch Konzepte der bekannten Prophylaxe-Maßnahmen oder herkömmlicher Naturheilverfahren nach Pfarrer Sebastian Kneipp aus meiner Allgäuer Heimat (Bewegung, Diätetik, Wasseranwendungen, Schlaf, Selbstfürsorge etc.) integrieren kann.

      Gesundheitssäulen

      Ziel des Konzeptes ist eine Reduktion von Gefäß- und Herz-Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Herzschwäche, aber es kann ausgeweitet werden auch zur Krebs-Vorsorge, Demenz-Prophylaxe und zur seelischen Gesundung.

      Wir möchten Ihnen gerne ans Herz legen diese Basis-Maßnahmen so gut es geht in Ihrem Leben umzusetzen - für Ihre Lebensqualität, zur Gesundheitserhaltung oder Gesundung.

      Modern sagt man dazu "Longevity" - die aufgeführten Maßnahmen sind die Basis für ein solides Gesundheits-Fundament, ggf. ergänzt um weitere Maßnahmen.

      Dies betrachten wir auch gründlich bei unseren regelmäßigen Gesundheitsuntersuchungen im Sinne einer individuellen und ganzheitlichen hausärztlichen Versorgung.

      Kommen Sie bei Fragen gerne auf uns zu.

      Ihr Dr. Wolfgang Offenberger & Praxis-Team, 24. Januar 2026

    • Patienteninformation: "Die Abnehm-Spritzen": Ozempic, Wegovy oder Mounjaro: was Sie darüber wissen sollten

      Sicher haben Sie schon von den modernen Medikamenten gegen Diabetes & Adipositas (krankhaftes Übergewicht) gehört, die wie ein Wunder das Gewicht reduzieren können, z.B. Ozempic, Wegovy oder Mounjaro. Sie gehören zur Medikamentenklasse der sogenannten GLP-1-Agonisten (mehr dazu unten).

      Wir wollen Ihnen hier eine ausführliche Information geben, da wir einen sehr hohen Gesprächsbedarf über diese modernen Medikamente sehen, den wir in der Regel-Sprechstunde leider schwer ausreichend abdecken können. Deswegen werden wir hierauf gerne verweisen, damit Sie bestens informiert sind.

      Wenn Sie lieber ein Video schauen: dieses können wir empfehlen.


      Was sind GLP-1-Agonisten?
      GLP-1-Agonisten (auch GLP-1-Rezeptor-Agonisten genannt) sind Medikamente, die ursprünglich zur Behandlung von Typ-2-Diabetes entwickelt wurden und heute auch zur Gewichtsreduktion eingesetzt werden. Sie ahmen die Wirkung eines körpereigenen Darmhormons (GLP-1) nach, das nach dem Essen ausgeschüttet wird.

      Zu den verfügbaren Wirkstoffen gehören Semaglutid (Ozempic oder Wegovy), Tirzetapid (Mounjaro), Liraglutid (Victoza) oder Dulaglutid (Trulicity).

      Diese werden als Spritze unter die Haut verabreicht – entweder 1x täglich oder 1x wöchentlich.

      Als Tabletten-Form sind diese Medikamente in Deutschland aktuell noch nicht erhältlich, aber in der Entwicklung und kommen womöglich im Laufe des Jahres 2026 auf den Markt.


      Wie wirken GLP-1-Agonisten?
      Diese Medikamente wirken auf mehreren Ebenen: Sie verbessern die Insulinausschüttung der Bauchspeicheldrüse, reduzieren die Freisetzung von Glukagon (ein blutzuckersteigerndes Hormon), verlangsamen die Magenentleerung und fördern das Sättigungsgefühl im Gehirn.

      Dadurch sinkt der Blutzucker, und der Appetit wird reduziert, was zu einer Gewichtsabnahme führt.

      Vorteile:
      Blutzuckerkontrolle: GLP-1-Agonisten senken den Blutzucker wirksam (HbA1c-Senkung um 1,0-2,5%), ohne dass ein erhöhtes Risiko für gefährliche Unterzuckerungen besteht – außer wenn sie mit Insulin oder Sulfonylharnstoffen kombiniert werden.

      Gewichtsabnahme: Die Gewichtsreduktion ist beträchtlich und unterscheidet liegt je nach Präparat und Dosis zwischen 4 und 14 kg, bei machen Patienten gar deutlich mehr. Semaglutid (Ozempic oder Wegovy) und Tirzepatid (Mounjaro) (ein neueres Kombinationspräparat) zeigen besonders starke Effekte.

      Herzschutz: Bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und erhöhtem Herz-Kreislauf-Risiko reduzieren bestimmte GLP-1-Agonisten (Liraglutid, Semaglutid, Dulaglutid) das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und kardiovaskulären Tod um etwa 12-26%.

      Nierenschutz: Diese Medikamente verlangsamen das Fortschreiten von Nierenerkrankungen, reduzieren die Eiweißausscheidung im Urin und können Nierenversagen verzögern oder verhindern.

      Weitere positive Effekte: Verbesserung der Fettleber, Senkung des Blutdrucks, Verbesserung der Blutfettwerte, mögliche Vorteile bei Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfunktion, Verbesserung bei Schlaf-Apnoe.

      Nachteile und Nebenwirkungen:

      Magen-Darm-Beschwerden (sehr häufig): Die häufigsten Nebenwirkungen sind Übelkeit (25-60%), Erbrechen (5-15%), Durchfall und Verstopfung. Diese Beschwerden treten besonders zu Beginn der Behandlung und bei Dosissteigerungen auf und lassen meist mit der Zeit nach.

      Gallenblasenentzündung und Gallensteine: Das Risiko für Gallensteine ist um etwa 46% erhöht, und auch Gallenblasenentzündungen können häufiger auftreten.

      Sodbrennen: Das Risiko für Refluxbeschwerden (Sodbrennen) ist etwa doppelt so hoch wie unter Placebo.

      Seltene, aber wichtige Nebenwirkungen: Verschlechterung einer bestehenden diabetischen Netzhauterkrankung (besonders bei schneller Blutzuckersenkung), Bauchspeicheldrüsenentzündung (selten, 1%), Reaktionen an der Einstichstelle.

      Soziale Aspekte: wenn Sie ein gerne in Gesellschaft sind, dann achten Sie bitte darauf dass Sie unter dieser Medikation weniger Appetit haben und bei geselligen Essensrunden sich möglicherweise augeschlossen fühlen könnten.


      Kontraindikationen – wann dürfen GLP-1-Agonisten nicht angewendet werden?
      - Persönliche oder familiäre Vorgeschichte von medullärem Schilddrüsenkrebs oder multipler endokriner Neoplasie Typ 2
      - Schwangerschaft und Stillzeit
      - Bekannte Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff.

      Besondere Vorsicht ist geboten bei:
      - Vorbestehender Magenlähmung (Gastroparese) oder vorherigen Magen-Operationen
      - Vorgeschichte von Bauchspeicheldrüsenentzündung
      - Fortgeschrittener diabetischer Netzhauterkrankung (vor Beginn augenärztliche Untersuchung empfohlen)

      Praktische Hinweise:
      Anwendung: Die in Deutschland aktuell verfügbaren GLP-1-Agonisten werden als Fertigpen unter die Haut gespritzt. Die Dosis wird langsam über mehrere Wochen gesteigert, um Nebenwirkungen zu minimieren. Semaglutid wird beispielsweise über 16 Wochen von 0,25 mg auf 2,4 mg wöchentlich gesteigert.

      Umgang mit Übelkeit: Essen Sie kleinere Mahlzeiten, vermeiden Sie fettreiche und scharfe Speisen, trinken Sie ausreichend Wasser, und essen Sie langsam. Lernen Sie, zwischen Übelkeit (negativ) und Sättigung (positiv, unterstützt Gewichtsabnahme) zu unterscheiden.

      Wechselwirkungen: GLP-1-Agonisten sollten nicht mit DPP-4-Hemmern wie Sitagliptin kombiniert werden, da beide Wirkstoffklassen über den gleichen Signalweg wirken und die Kombination keinen zusätzlichen klinischen Nutzen bringt.

      Vor Operationen: Besprechen Sie mit uns oder dem Narkosearzt, ob das Medikament vor geplanten Eingriffen pausiert werden sollte, da es die Magenentleerung verzögert.

      Kosten: GLP-1-Agonisten gehören zu den teureren Diabetes- und sogenannten "Lifestyle"-Medikamenten. Die Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist nur bei schweren Formen von Diabetes Typ 2 gewährleistet, wenn andere Maßnahmen nicht ausreichen. Ansonsten ist es eine Privat-Leistung, auch die hierfür notwendigen Laborkontrollen und aufwendige ärztliche Gespräche.


      Verliere ich Muskeln durch GLP-1-Agonisten?
      Bei jeder Gewichtsabnahme geht neben Fett auch Muskelmasse verloren. Bei GLP-1-Agonisten macht der Muskelverlust etwa 20-30% des Gewichtsverlusts aus. Der relative Anteil der Muskelmasse am Körpergewicht bleibt jedoch meist erhalten.

      Wie kann ich dem entgegenwirken?
      - Krafttraining: Mindestens 2-3x pro Woche – reduziert den Muskelverlust um bis zu 50-95%.
      - Ausreichend Protein: Mindestens 1,2-1,5 g/kg Körpergewicht pro Tag. Proteinreiche Lebensmittel bei jeder Mahlzeit zuerst essen.
      Protein allein ohne Krafttraining reicht nicht aus.


      Wie häufig wird die Behandlung abgebrochen? 
      In klinischen Studien beenden etwa 6-10% der Patienten die Therapie wegen Nebenwirkungen, hauptsächlich aufgrund von Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen.

      In der Praxis sind die Abbruchraten höher: Nach einem Jahr haben etwa 20-25% die Behandlung beendet, nach drei Jahren etwa 40-45%. Viele Patienten beginnen jedoch später wieder mit der Therapie. 

      Was passiert mit dem Gewicht nach Absetzen? 
      Nach dem Absetzen kommt es zu einer deutlichen Gewichtszunahme. Innerhalb eines Jahres nehmen Patienten etwa die Hälfte bis zwei Drittel des verlorenen Gewichts wieder zu.

      Die Gewichtszunahme ist proportional zum ursprünglichen Gewichtsverlust: 
      - Bei Semaglutid/Tirzepatid: durchschnittlich 9,7 kg Gewichtszunahme
      - Die Gewichtszunahme beginnt bereits innerhalb weniger Wochen mit etwa 0,55% des ursprünglichen Körpergewichts pro Monat

      Diese Gewichtszunahme tritt auch dann auf, wenn Patienten gleichzeitig Ernährungsberatung und Verhaltenstherapie erhalten.

      Dies zeigt, dass konventionelle Lebensstilmaßnahmen allein oft nicht ausreichen, um die Gewichtszunahme zu verhindern. 

      Warum kommt es zur Gewichtszunahme? 
      Wenn das Medikament abgesetzt wird, fallen die appetit-hemmenden Effekte weg. Der Appetit kehrt zurück, das Sättigungsgefühl nimmt ab, und der Körper reguliert sein Gewicht wieder in Richtung des ursprünglichen Ausgangswerts.

      Adipositas ist eine chronische Erkrankung, die durch komplexe biologische Mechanismen aufrechterhalten wird – ähnlich wie Bluthochdruck oder Diabetes. 


      Was bedeutet das für die Behandlung? 

      Langfristige Therapie erforderlich: GLP-1-Agonisten sollten als langfristige, möglicherweise lebenslange Behandlung betrachtet werden, ähnlich wie Medikamente gegen Bluthochdruck.

      Adipositas erfordert in der Regel eine dauerhafte Behandlung, um das erreichte Gewicht zu halten. 

      Aufklärung vor Therapiebeginn: Patienten sollten bereits vor Beginn wissen, dass nach dem Absetzen eine Gewichtszunahme zu erwarten ist. Dies hilft, realistische Erwartungen zu entwickeln. 

      Schrittweises Absetzen: Wenn die Therapie beendet werden soll, sollte dies schrittweise über mindestens 20 Wochen erfolgen mit regelmäßiger Gewichtskontrolle. Wenn die Gewichtszunahme 5% überschreitet, sollte eine Wiederaufnahme der Medikation erwogen werden. 

      Lebensstilmaßnahmen: Regelmäßige körperliche Aktivität (mindestens 60 Minuten täglich), Gewichtsselbstüberwachung und eine Ernährung mit minimal verarbeiteten, nährstoffreichen Lebensmitteln können helfen, die Gewichtszunahme zu begrenzen – auch wenn sie diese meist nicht vollständig verhindern können. Die Medikation ist ein Verstärker, aber kein Ersatz für Lebensstil. Bewegung wirkt eigenständig, stabilisiert Effekte und schützt langfristig. 

      Wichtige Botschaft: Die Gewichtsabnahme ist nur so lange stabil, wie die Behandlung fortgesetzt wird. Nach dem Absetzen kommt es in der Regel zu erheblicher Gewichtszunahme.

      Dies ist keine persönliche Schwäche, sondern spiegelt die biologische Natur der Adipositas als chronische Erkrankung wider. Besprechen Sie mit uns, welche langfristige Behandlungsstrategie für Sie am besten geeignet ist.

      DIESE MEDIKAMENTE SIND ALSO NUR SINNVOLL WENN SIE EINGEBETTET WERDEN IN EINE SINNVOLLE GESAMT-STRATEGIE AUS ERNÄHRUNGSMODIFIKATION, BEWEGUNG UND MEDIKAMENTÖSER THERAPIE. 

      Sie sehen an der Menge an Information, dass es ein komplexes Beratungs-Thema ist.

      Daher haben Sie bitte Verständnis wenn wir solche Medikamente "nicht mal eben so" rezeptieren können; Sie müssen sehr gut informiert sein; unserer Erfahrung nach haben aber gut ausgesuchte Patienten bei hoher Motivation einen sehr großen Nutzen und Verbesserung der Lebensqualität davon, andere haben das Medikamente bei fehlender Wirksamkeit oder aufgrund von zu hohen Nebenwirkungen wieder absetzen müssen.


      Dr. Wolfgang Offenberger, 24. Januar 2026

      (die oben genannten Informationen wurden mit Hilfe der Medizin-KI OpenEvidence generiert und von mir auf Korrektheit überprüft und editiert - mehr über KI-Nutzung in unserer Praxis erfahren Sie hier - "KI-unterstützt - ärztlich verantwortet"). Wichtig: Diese Information ersetzt nicht komplett das individuelle Gespräch mit uns als Ärzten. Besprechen Sie Nutzen und Risiken individuell.

    • Impfungen - RSV: was ist das / für wen sinnvoll?

      Seit Sommer/Herbst 2025 ist die RSV-Impfung für unten genannte Personen auch für Gesetzlich versicherte Patienten zu Lasten der Krankenkasse möglich.

      Das "Respiratorische Synzytial-Virus" (RSV) kann bei alten oder immungeschwächten Menschen oder Säuglingen eine schwere Lungenentzündung hervorrufen - im Einzelfall mit der Notwendigkeit eines Krankenhausaufenthaltes / Intensivstation oder selten tödlichem Ausgang.


      Die STIKO hat im August 2024 eine Impfung gegen das RS-Virus empfohlen - für wen?

      - "Die STIKO empfiehlt allen Personen ≥ 75 Jahre eine 1-malige RSV-Impfung als Standardimpfung".

      - "Außerdem empfiehlt die STIKO Personen im Alter von 60 bis 74 Jahren, die eine schwere Form einer der unten aufgeführten Grunderkrankungen haben oder in einer Pflege-Einrichtung leben, eine 1-malige RSV-Impfung als Indikationsimpfung. Schwere Formen von:

      • chronischen Erkrankungen der Atmungsorgane,
      • chronischen Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen,
      • chronischen neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen,
      • hämato-onkologischen Erkrankungen,
      • Diabetes mellitus (mit Komplikationen)
      • angeborener oder erworbener Immundefizienz."

      Die beiden erhältichen Impfstoffe Arexvy und Abrysvo wurde in großen Studien bei Menschen > 60 Jahren getestet; man konnte hier eine Erkrankungshäufigkeit (Schutz vor RSV-Erkrankung der unteren Atemweg) von 0,06-0,07 % bei Geimpften verglichen mit 0,2 - 0,3% unter Placebo (also nicht geimpft) feststellen = Effektivität 82,6%.

      Man sieht also dass die Erkrankung nicht sehr häufig ist; allerdings wurden die Studien unter Corona-Bedingungen durchgeführt.

      Die Impfungen sind weitgehend sicher, es gab selten relevante Nebenwirkungen. Alle bei uns seit September geimpften Patienten haben die Impfung ohne große Probleme vertragen (im Einzelfall "schwerer Arm" mit kurzfristigen lokalen Schmerzen).


      Das angesehene Arzneimittel-Telegramm schreibt zur RSV-Impfung:

      "Unseres Erachtens kommen die beiden RSV-Impfstoffe ABRYSVO und AREXVY im Einzelfall nach sorgfältiger Aufklärung über die potenziellen Risiken und offenen Fragen für ältere Personen in Betracht, die aufgrund von Vorerkrankungen ein hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben."

      IM INDIVIDUELLEN GESPRÄCH (im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten) KLÄREN WIR MIT IHNEN OB DIE IMPFUNG SINNVOLL IST.

      Mehr Informationen zur RSV-Impfung finden Sie auch hier (Faktenblatt vom Robert-Koch-Institut) und hier bei Impfen-Info.de .

      Die Impfung macht bei aus unserer Sicht aber bei gegebener sinnvoller Impf-Indikation primär im Herbst vor der Wintersaison Sinn.

      SIE KANN AM GLEICHEN TAG WIE DIE GRIPPE- IMPFUNG VERABREICHT WERDEN. Zur gleichzeitigen Impfung mit der Corona-Impfung gibt es keine Studien-Ergebnisse (Mindest-Abstand 14 Tage empfohlen).

      aktualisiert 06. Februar 2026 - Dr. med. Wolfgang Offenberger

    • Patienteninformation: Schlechter Schlaf? Untersuchungsmethode: Polygraphie (Schlafapnoe-Screening)

      „Wer schlafen kann, darf glücklich sein“ (Erich Kästner, 1899-1974)

       

      Liebe Patientinnen und Patienten,

      wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen ab sofort eine Untersuchung Ihres Schlafes anbieten können!

      Beim sog. „Schlafapnoe-Screening“ (Polygraphie) wird Ihr Schlaf auf Atemaussetzer, Schnarchen und den Sauerstoffgehalt des Blutes untersucht.

      Vereinbaren Sie gerne einen Termin, wenn bei Ihnen oder einem Familienangehörigen eine der folgenden Beschwerden auftreten:

      • Schnarchen mit/ohne Atemaussetzern
      • Tagesmüdigkeit, morgendliche Abgeschlagenheit oder Kopfschmerzen
      • deutlich erhöhter Blutdruck (v.a. nachts), viele Blutdruckmedikamente
      • Herzrhythmusstörungen (z.B. Vorhofflimmern)
      • Herzkranzgefäßerkrankungen, Herzinsuffizienz
      • vermehrte nächtliche Toilettengänge
      • Zustand nach Schlaganfall
      • Übergewicht (Adipositas)
      • Verschlechterung der Hirnleistung, kognitive Einschränkungen, Vergesslichkeit
      • Potenz-/Libidostörungen
      • Depression oder Antriebslosigkeit
      • unruhiger oder nicht erholsamer Schlaf             

      Ausführliche Informationen dazu finden Sie auch hier.

      In unserer Praxis ist Frau Dr. Sibylle Peitsch die Expertin für diese Methodik und hat sich speziell weitergebildet.

      Sehr gute weitere Patienten-Broschüren zum Thema Schlaf finden Sie hier z.B. zu Allgemeinen Schlaf-Empfehlungen, Schnarchen und Schlafapnoe-Syndrom, Schlaf-Mythen, "Restless Legs Syndrom" und Ein- und Durchschlalstörungen.

      Sprechen Sie uns gerne an!

      Ihr Praxis-Team Dr. Offenberger & KollegInnen

    • Patienteninformation: Akademische Lehrpraxis der Uniklinik Würzburg - Artikel Mainpost

      Im aktuellen "UNI.KLINIK Gesundheitsmagazin 1/2022" des Universitätsklinikums Würzburg (als Beilage der Mainpost) erschien am ersten April-Wochenende ein Artikel über unsere Tätigkeit als akademische Lehrpraxis der Uni Würzburg - ein kleiner Einblick, warum Sie in unserer Praxis immer wieder neue Studentinnen und Studenten sehen - danke für Ihre Unterstützung dieser wichtigen Aufgabe!
      Zum Beitrag über uns geht´s hier.

      Die aktuellen Beiträge des Magazins finden Sie hier.

      Ihr Dr. Offenberger & Praxis-Team

       

      abc

    • Praxis: Sprechstunden-Organisation & Sprechzeiten je nach Arzt: Akut- & Terminsprechstunde

      Sprechstundenzeiten Ärzte-Team

      Liebe Patienten!

      Um Wartezeiten zu vermeiden bitten wir Sie stets telefonisch einen Termin zu vereinbaren - sowohl für Routine-Termine als auch für akute Erkrankungen oder Impfungen. Dies hilft uns, unnötige Wartezeiten für Sie zu vermeiden und entlastet unser Praxis-Team an der Anmeldung.

      Bei Notfällen werden Sie aber selbstverständlich auch ohne vorherige Anmeldung sofort fachgerecht behandelt.

      Haben Sie bitte Verständnis, wenn unerwartete Ereignisse wie Notfälle den reibungslosen zeitlichen Ablauf durcheinander bringen.

      Eine Übersicht, welche Ärztin oder welcher Arzt wann Akut-Sprechstunde oder Termin-Sprechstunde hält, finden Sie hier.

      Bitte beachten Sie auch weiterhin die Möglichkeit, Rezept und Überweisungen über unseren Anrufbeantworter unter 0931-24530, hier über unsere Website über die Online-Rezeption von 321med oder über die ausgedruckten Vorlage-Zettel anzufordern.

       

      Ihr Dr. Wolfgang Offenberger & Praxis-Team, aktualisiert 06.05.2026

    Service

    Terminbuchung

    Jetzt online Termin buchen und Wartezeiten vermeiden

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    Rezept bei Dauer­medi­kation oder Folge­rezept bequem online anfordern

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    Überweisung bei Folge- oder Kontrollterminen bequem online anfordern

    Videotermin

    Terminanfrage für Videosprechstunde senden

    Infos

    Downloads

    Hier finden Sie Formulare und Nützliche Krankheits-Informationen zum Download.

    Hausarztprogramm

    Hier finden Sie alle Infos zur Hausarztzentrierten Versorgung (HzV).

    Patientenverfügung

    Hier finden Sie Unterstützung bei den Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Organspende.

    Leistungen

    In unserer Praxis bieten wir eine umfassende hausärztliche Versorgung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Die persönliche und individuelle Betreuung unserer Patienten steht dabei im Mittelpunkt.

    Unsere Leistungsschwerpunkte sind:

    • Hausärztliche Betreuung

      • Hausärztliche Versorgung: Ihr erster Ansprechpartner für Gesundheit und Krankheit
      • Internistische Diagnostik
      • Hausbesuche zu Hause bei medizinischer Notwendigkeit und im Seniorenheim
      • Notfallmedizin
      • Teilnahme DMP Diabetes mellitus, COPD, Asthma, KHK
      • Psychosomatische Grundversorgung
      • Wundbehandlung & kleine Chirurgie
      • Operationsvorbereitung & Nachsorge
      • Geriatrisches Assessment
      • Reha-Anträge
      • Naturheilverfahren

    • Vorsorge-Leistungen

      • Gesundheits-Check-Up (ab 35 Jahren - für Frauen und Männer)
      • Hautkrebsscreening (ab 35 Jahren - für Frauen und Männer)
      • Krebsvorsorge beim Mann (ab 45 Jahren)
      • Stuhluntersuchung auf verstecktes Blut (ab 50 Jahren - für Frauen und Männer), Beratung Darmkrebsvorsorge per Darmspiegelung (ab 55 Jahren
      • außer bei Risikopatienten)
      • Einschätzung des kardiovaskulären Risikos z. B. Schlaganfall- und Herzinfarkt-Prävention
      • Demenz-Screening
      • Jugendarbeitsschutzuntersuchung
      • Impfungen & Impfberatung

    • Technische Diagnostik

      • Laboruntersuchungen (Blut, Urin, Stuhl, Abstriche)
      • Erweiterte Labordiagnostik mit sofortiger Bestimmung von Thrombose- und Herzinfarktparametern in der Praxis
      • Lungenfunktionsuntersuchung
      • Langzeit-Blutdruckmessung
      • Ruhe-EKG, Langzeit-EKG und Belastungs-EKG mit Pulsoxymetrie (Messung des Sauerstoffgehaltes im Blut)
      • Ultraschall (Bauchorgane, Schilddrüse, Arterien und Venen der Extremitäten, gehirnversorgende Gefäße mit Duplexverfahren, Bewegungsapparat, Weichteile und Urogenitalorgane): modernstes Ultraschall-Gerät Stand 8/2024
      • Polygraphie (Untersuchung auf das Vorliegen eines obstruktiven Schlafapnoe-Syndromes = gestörte Atmung im Schlaf)

    • Wunschleistungen

      Von Ihnen gewünschte Leistungen, die nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden, müssen durch Sie privat bezahlt werden.

      • Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch zu Planung und Durchführung erweiterter individueller Gesundheitschecks &
        Krebsvorsorge
      • erweiterte Labor-Werte (Wunsch-Labor), z.B. PSA-Wert
      • Beratung Patientenverfügung
      • Atteste
      • Weitere Leistungen auf Anfrage

    Haben Sie Fragen zu unseren Leistungen? Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne.

    Team

    • ALLE
    • Ärzt_innen
    • assistent_innen

    Dr. med. Wolfgang Offenberger

    Facharzt für Allgemeinmedizin, Praxisinhaber
    Zusatzbezeichnungen: Naturheilverfahren, Notfallmedizin

    Delegierter des Bayerischen Hausärzteverbandes für den Bezirk Unterfranken


    >> ZUR PERSON

    Dr. med. Martina Polzien

    Fachärztin für Innere Medizin,
    Angestellte Ärztin


    >> ZUR PERSON

    Dr. med. Sibylle Peitsch

    Fachärztin für Allgemeinmedizin, Zusatzbezeichnung Geriatrie
    Angestellte Ärztin


    >> ZUR PERSON

    Dr. med. Claudia Huppmann

    Fachärztin für Allgemeinmedizin
    Angestellte Ärztin


    Dr. Catherine Engert

    Ärztin in Weiterbildung zur Fachärztin für Allgemeinmedizin - seit 1.4.2025 bei uns bis 3/2027

    Anette Beck

    Verwaltung und Anmeldung
    Praxismanagerin


    Cathleen Gehre

    Medizinisch-technische Assistentin
    Anmeldung, Verwaltung


    Katharina Grubert

    Medizinische Fachangestellte
    Anmeldung,
    Labor, Verwaltung


    Andrea Hellerich

    Medizinische Fachangestellte
    Verwaltung,
    Abrechnung Privatpatienten


    Vera Kauß

    Medizinische Fachangestellte
    VERAH® (Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis),
    Labor, Anmeldung


    Julija Lacić

    Medizinische Fachangestellte

    Anmeldung, Labor
     


    Dajana Sbroja

    Gesundheits- und Krankenpflegerin
    Disease Management Programme (DMP)

    [Nachfolgerin von Frau Sylvia Menninger ab 1.4.2024; Übernahme der DMP-Patienten von Frau Christine Holzheimer zum 1.10.2024]
     


    Anja Öchsner

    Medizinische Fachangestellte
    Anmeldung, Labor


    Enesa Zeka

    Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten


    Möchten Sie Teil unseres Teams werden? Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie hier.

    Kontakt

    Hausarztzentrum Versbach
    Dr. Wolfgang Offenberger & KollegInnen
    Steinlein 3a
    97078 Würzburg

    Tel 0931 24530
    Fax 0931 26359

    www.hausarzt-versbach.de
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

     (bitte nutzen Sie zur Kontaktaufnahme bevorzugt unsere Online-Rezeption von 321 MED, siehe unten rechts)

    Anfahrt

    logo small Auto:
    Sie finden bequem Parkplätze direkt vor der Praxis.

    logo small Bus:
    Haltestelle "Steinlein" an der Versbacher Straße (am besten) oder
    Haltestelle "Oberer Schwarzenberg"

    Mitglied

    • im Bayerischen Hausärzteverband e.V.

      Logo Bayerischer Hausärzteverband e.V.

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